Morgen Post

Was bleibt am Ende oder im Leben übrig?

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Die Ironie an sich.

Warum?

WIR hinterfragen uns auch selber und stellen uns die Fragen, die andere nicht ausprechen wollen oder können, um diese beantworten zu können. Daher stellen WIR uns die Frage -Warum?- nicht nur euch sondern uns auch selber.

Zurückzukommen auf die Intention der Frage, um euch nicht zu langweilen, ist die mögliche Antwort dieser doch relativ einfach. Es ist ein Problem weniger.!

Wie bitte?

WIR stellen uns einen Menschen vor der sein Glück finden will und dieses gefunden hat. Wie dieser Mensch es bewerkstelligt hat und warum er damit glücklich ist, ist subjektiv und für unsere Betrachtung nicht relevant. (Dies ist nicht abwertend gemeint, denn WIR sind pc.) Dieser Mensch hat nämlich etwas geschafft, dass vielen Menschen versuchen zu erreichen, nämlich glücklich zu sein. Doch hat dies hat von Anfang bis Ende zwei Problem aufgeworfen. Zuerst muss der Mensch das Glück finden und dann muss er es behalten. Und hier greifen WIR das Thema Ironie auf.

Wenn ein Mensch ironisch ist, braucht es im einfachsten Fall nur ein Problem, dass er nicht beheben will oder kann, aber sich dem stellt. Seien wir ein Menschen im Altersheim, der leider durch seine Krankheit eingeschränkt und isoliert ist aber zu Besuchern sagt, dass er seine Ruhe haben will. Des Weiteren lachen wir über diese Aussage, um die Besucher die Ironie der Aussage begreiflich zu machen, dass wir gerne nicht eingeschränkt sein wollen aber dies nicht umsetzen können. Somit haben wir doch nur ein Problem oder? Wir wollen nicht eingeschränkt sein.! Wir wollen das Glück (nicht eingeschränkt zu sein) nicht auf Dauer halten aber den Gedanken, es erreichen zu können, bewahren, da wir diese Ziel eh nie erreichen werden.

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